RXD Medical
Eigenständige Medical-Fachresource für Verletzungen, Untersuchungen, Behandlungen, Patientenhistorie, Core-Statuswerte und serverautoritär geprüfte Abläufe.
Die wichtigsten Vorteile
Die zentralen Stärken dieser Resource auf einen Blick.
Funktionsumfang im Detail
Der Umfang stammt aus dem aktuellen Resource- und Dokumentationsstand und wird beim Erzeugen der Shoptexte mit der Wiki abgeglichen.
- ✓13 anatomische Körperregionen
- ✓12 vorkonfigurierte Verletzungstypen
- ✓automatische Damage-Capture ab konfigurierbarem Healthverlust
- ✓deduplizierte Fahrzeugcrash-Traumata aus der zentralen RXD-Core-Erkennung
- ✓drei Untersuchungsstufen mit unterschiedlichen Reveal-Feldern
- ✓neun itemgebundene Behandlungen
- ✓persistente Injury-, Effect-, Examination- und Treatment-Historie
- ✓Admin-Heal mit stabilize/full/revive-Logik
- ✓Server-API für externe Unfall-, Brand- und Drug-Systeme
Nutzt die Status-Engine des RXD Core und verbindet Verletzungen, Untersuchungen und Behandlungen mit serverautoritär geprüften Abläufen. FireRescue und andere Fachressourcen ergänzen den Ablauf optional.
Optionale RXD-Kombinationen
Die Resource besitzt eine klar abgegrenzte Aufgabe. Mit den folgenden RXD-Ressourcen lassen sich zusätzliche, aufeinander abgestimmte Abläufe aufbauen:
- RXD Inventory für Behandlungsitems
- RXD Drugs für Overdose/Toxicology
- RXD FireRescue für den anschließenden technischen Rettungsablauf bei schweren Core-Crashes
Pflichtabhängigkeiten, empfohlene Startreihenfolge, Konfiguration, Berechtigungen, Befehle, Exports und bekannte Einschränkungen sind in der deutschen RXD-Wiki ausführlich dokumentiert.
Optionale Integrationen werden nur verwendet, wenn die jeweilige Partnerresource installiert und gestartet ist. Die genannten Partner sind eigenständige RXD-Ressourcen und nicht automatisch Bestandteil dieses Einzelprodukts.